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            <title>Votenvergabe Niederrhein-Wupper LTW 2027: Anträge</title>
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                <title>Votenvergabe Niederrhein-Wupper LTW 2027: Anträge</title>
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                        <title>A15: Julia Paschek</title>
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                        <author>Julia Paschek (KV Krefeld)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Julia-Paschek-7708/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>22</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Salzgitter </dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr Lieben,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich bei euch auf ein Unterstützungsvotum für die Landesliste zur Landtagswahl 2027. Für den Kreisverband Krefeld bin ich die Direktkandidatin für den Wahlkreis Krefeld II sowie Sprecherin der GJ Krefeld.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Stadträtin in Krefeld beschäftigen mich besonders zwei Themen, die unmittelbar miteinander verbunden sind: unsere kommunalen Finanzen und eine funktionierende öffentliche Infrastruktur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn die Frage, wie handlungsfähig unsere Kommunen sind und in Zukunft bleiben, ist für mich eine der zentralen politischen Fragen unserer Zeit. Wenn Haushalte unter immer größerem finanziellen Druck stehen und konsolidiert werden müssen, bleibt das nicht abstrakt. Die Folgen werden vor Ort sichtbar und treffen die Menschen ganz konkret.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn Busverbindungen gestrichen werden, soziale Einrichtungen um ihre Existenz kämpfen, Schulen marode bleiben oder notwendige Investitionen in den Klimaschutz verschoben oder vergessen werden, hat das unmittelbare Auswirkungen auf den Alltag der Menschen. Selbstverständlicherweise führt das zu Unzufriedenheit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade deshalb sind unsere Kommunen so wichtig: Hier wird Politik unmittelbar erlebt. Hier entscheidet sich, ob der Staat im Alltag funktioniert und ob gesellschaftliche Teilhabe tatsächlich möglich ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus meiner Arbeit als finanzpolitische Sprecherin in Krefeld weiß ich, wie groß der Spardruck in den Kommunen ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und wie schnell dabei ausgerechnet dort gekürzt wird, wo wir eigentlich investieren müssten: bei Bildung, sozialen Angeboten, Klimaschutz und einer Infrastruktur, die allen Menschen zugutekommt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Finanzpolitik ist für mich daher viel mehr als nur Zahlen oder eine fragwürdig lesbare Excel Tabelle. Jede haushaltspolitische Entscheidung hat konkrete Auswirkungen darauf, welche Angebote bestehen bleiben, welche Chancen Menschen haben und wer am Ende die Folgen von Einsparungen tragen muss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei ist mir insbesondere ein feministischer Blick wichtig. FLINTA*-Personen, Jugendliche und Kinder sind von politischen und finanziellen Entscheidungen betroffen, sitzen aber viel zu selten oder gar nicht selbst mit am Tisch, wenn diese Entscheidungen getroffen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als jüngste Stadträtin meiner Stadt ist es mir deshalb ein besonderes Anliegen, ihre Perspektiven stärker in politische Entscheidungen einzubringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte mich dafür einsetzen, dass unsere Kommunen nicht nur verwalten können, was noch übrig ist. Denn genau das passiert, wenn unsere Kommunen immer mehr Aufgaben tragen müssen, sei es vom Bund oder Land.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sondern wieder die finanziellen Spielräume bekommen, die sie brauchen, um unsere Gesellschaft vor Ort aktiv, sozial, klimagerecht und zukunftsfähig zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Kontakte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Email: julia.paschek@gruene-krefeld.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Instagram: julia_political</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 20:07:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A14: Christian Pelikan</title>
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                        <author>Christian Pelikan (KV Wesel)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Christian-Pelikan-2123/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Moers</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung um das 4. offene Votum im Bezirk Niederrhein-Wupper</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mit großer Leidenschaft und Überzeugung bewerbe ich mich für die anstehende Landtagswahl von Nordrhein-Westfalen um das vierte offene Votum im Bezirk Niederrhein-Wupper und bitte euch um eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn ich bin überzeugt: <strong>Gerechtigkeit steht im Zentrum unserer und meiner grünen Politik. Von Lokal bis Global.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die kommende Landtagswahl in NRW ist richtungsweisend:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Können wir den Rechtsruck stoppen?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Können wir dem fossilen Rollback weiterhin progressive Politik entgegensetzen?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Können wir Gerechtigkeit wieder eine Stimme geben?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die Antwort muss lauten: JA!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit zehn Jahren bin ich nun Mitglied bei Bündnis 90 / Die Grünen, wovon ich bereits seit über acht Jahren kommunalpolitisch aktiv bin – im Rat als Fraktionssprecher und Ausschussvorsitzender, in der Partei als OV-Sprecher und Mitglied im Kreisvorstand. Insbesondere die Kommunalpolitik hat mir gezeigt, dass sich mit viel Engagement und Zuversicht eine Menge verändern lässt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Privat genieße ich gemeinsam mit meiner Frau Selina unser glückliches und buntes Familienleben mit unseren Kids in Neukirchen-Vluyn. Unsere sechs Schildkröten dürfen dabei nicht fehlen 😊</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Auf der Landesebene möchte ich zukünftig mehr bewegen. Für mehr Tierschutz - gemeinsam mit euch </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die zunehmenden Hitzesommer zeigen uns, dass Klimaschutz und Tierschutz zusammengehören. Auch unsere Tiere leiden unter den Folgen der Klimakrise. Deshalb möchte ich mich auf Landesebene für einen konsequenteren Tierschutz einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hund, Katze, Maus – für viele Menschen sind Heimtiere elementarer Bestandteil des Lebens und wichtiger Faktor im Kampf gegen die Einsamkeit. Und genau deshalb braucht es hier einen besonderen Fokus:Bei Heimtieren möchte ich mich dafüreinsetzen, Qualzuchten zurückzudrängen, den illegalen Welpenhandel wirksamer zu bekämpfen und einen Sachkundenachweis für Hundehalter*innen einzuführen. Auch eine landesweite Katzenschutzverordnung gehört für mich dazu.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Tierheime leisten jeden Tag unverzichtbare Arbeit. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass sie finanziell stärker vom Land unterstützt werden – gerade auch bei Maßnahmen zur Klimaanpassung wie Verschattung, Begrünung und Kühlung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch bei den Nutztieren möchte ich mich für konkrete Verbesserungen stark machen: für die Abschaffung der Anbindehaltung, für eine deutliche Reduzierung langer Tiertransporte – insbesondere bei Hitze – und für den Umbau von Ställen hin zu einer artgerechteren Tierhaltung. Dabei gilt es auch die landwirtschaftlichen Betriebe beim notwendigen Wandel verlässlich zu unterstützen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei meinen Mitgliedschaften im NABU und dem Entomologischen Verein Krefeld habe ich zudem gelernt, mich aktiv für die Belange der heimischen Wildtiere, Insekten und deren Lebensraum einzusetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>„Der Klimawandel entscheidet darüber, wie wir in Zukunft leben. Die Biodiversitätskrise entscheidet darüber, ob wir überleben“</em> - Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Tierschutz ist für mich gelebte grüne Politik. Ich möchte mich gemeinsam mit euch dafür stark machen, dass wir Verantwortung übernehmen und den Schutz der Tiere in unserem Land weiter voranbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gelebte Vielfalt und Queere Sichtbarkeit</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Queere Sichtbarkeit und ein selbstbestimmtes Leben ohne Diskriminierung sind wichtiger, denn je. In NRW haben wir mit dem Aktionsplan „Queeres Leben“, dem Ausbau von Beratungs- und Unterstützungsangeboten, der Förderung queerer Strukturen und dem ab dem 01.10. greifenden Landesantidiskriminierungsgesetz wichtige Schritte erreicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte meinen Teil dazu beitragen: Seit fünf Jahren organisiere ich den CSD Neukirchen-Vluyn (aka. Neuqueerchen-Vluyn) und schaffe damit ganz konkret Raum für queere Sichtbarkeit, Begegnung und Akzeptanz – gerade auch außerhalb der großen Städte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Doch es gibt noch viel zu tun. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass der Schutz vor Diskriminierung im Grundgesetz ausdrücklich um das Merkmal „sexuelle Identität“ ergänzt wird. Gleichzeitig müssen bestehende Benachteiligungen von Regenbogenfamilien im Familienrecht endlich beseitigt werden!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>NRW sollte diese Anliegen über den Bundesrat aktiv unterstützen und vorantreiben. Für mich bedeutet Queerpolitik deshalb: Sichtbarkeit schaffen, Schutz stärken und rechtliche Gleichstellung konsequent vollenden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Handeln, bevor es zu spät ist!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat uns einmal mehr gezeigt, wie ernst die Lage für unsere Demokratie ist. Für mich ist klar: Wir dürfen nicht abwarten, bis es irgendwann zu spät ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte deshalb, dass NRW seine Stimmen im Bundesrat nutzt, damit die Frage der Verfassungsmäßigkeit der AfD durch das Bundesverfassungsgericht geprüft werden kann. Es geht dabei nicht darum, selbst über ein Parteiverbot zu entscheiden – diese Entscheidung gehört in die Hände unseres unabhängigen Verfassungsgerichts. Es geht darum, unsere demokratischen Möglichkeiten jetzt zu nutzen. Für mich bedeutet politische Verantwortung auch, dann zu handeln, wenn Handeln noch möglich ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns gemeinsam motiviert und zuversichtlich in diesen Wahlkampf starten. Schlecht gelaunte Antidemokraten und Rechtspopulisten gibt es bereits genug in diesem Land 🙂</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als überzeugter Queerfeministischer-Ally und Antifaschist ist ein Satz für mich stets wegweisend:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Die Würde des Menschen (und des Tieres) ist unantastbar! Und dies gilt ausnahmslos! </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich über euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzlichst</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Christian</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei Fragen und/oder Anregungen kannst du dich einfach bei mir melden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>christian.pelikan@gruene-nv.de, 017661400835 oder bei insta unter <a href="https://www.instagram.com/christian.pelikan/">Christian Pelikan (@christian.pelikan) • Instagram-Fotos und -Videos</a></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Christian-Pelikan-2123/viewimage?sectionId=61689" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 15:19:09 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A13: Theresa Marie Schnepp</title>
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                        <author>Theresa Schnepp (KV Wuppertal)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Theresa-Marie-Schnepp-34908/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>34</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>weiblich</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><em>Bewerbung um das fünfte quotierte Votum des Bezirksverbands Niederrhein-Wupper für die Landesliste zur Landtagswahl 2027</em></strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Grüne Menschen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>letzte Woche saß ich wieder mit einem Wuppertaler Unternehmen am Tisch. Mittelständisch, seit drei Generationen in Familienhand. Die Frage, die im Raum stand, war nicht abstrakt: Investieren wir jetzt in die Transformation oder warten wir ab, weil uns niemand sagen kann, worauf wir uns verlassen können?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Solche Gespräche führe ich nicht nur einmal im Monat. Ich führe sie fast jede Woche.<br>
Mein Name ist Theresa Schnepp. Ich bin 34 Jahre alt und seit Juli Direktkandidatin und Votenträgerin im Kreisverband Wuppertal für die Landtagswahl 2027.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich arbeite ich als Projektmanagerin für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft bei der Wirtschaftsförderung Wuppertal. Davor war ich mehrere Jahre in der Unternehmensberatung tätig, unter anderem bei Projekten für Vodafone, den ADAC und Google. Ich habe also viele - auch große - Unternehmen von innen gesehen. Und auch heute sitze ich regelmäßig Unternehmerinnen und Unternehmern gegenüber, die mir ihre Sorgen schildern: eine unstrukturierte Gesetzgebung aus Berlin, die Angst vor Energieengpässen, die Sorge um Ressourcenknappheit. Das sind keine abstrakten Debatten. Das sind reale Sorgen von Menschen, die täglich Verantwortung für Arbeitsplätze und Standorte tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Genau deshalb will ich in den Landtag: Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Grüne Wirtschaftspolitik auch in den nächsten fünf Jahren Vorzeigepolitik bleibt. NRW soll beim Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter vorangehen, nicht nur, weil Windenergie günstiger und sicherer ist als fossile Energie, sondern auch, weil ich aus meiner täglichen Arbeit weiß, dass Transformation den Unternehmen hilft, sich in einer immer komplexeren Welt zurechtzufinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Drei Punkte sind für eine funktionierende Wirtschaft besonders wichtig:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Erstens, <strong>Kreislaufwirtschaft</strong>. Durch meine Berufserfahrung bei Circular Valley weiß ich, was die besonders ressourcenintensive Industrie hier in NRW braucht, um von linearen zu zirkulären Geschäftsmodellen zu kommen, und wo die Politik heute noch im Weg steht, statt zu helfen. Bei einem Unternehmen entsteht Abfall, der beim nächsten Unternehmen wieder als Rohstoff genutzt werden kann. Und wie können wir überhaupt das Wording anpassen? Wie wird aus Abfall wieder ein Wertstoff?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Zweitens, <strong>Erneuerbare Energien und Versorgungssicherheit</strong>. Die Sorge vor Energieengpässen, die mir Unternehmen schildern, ist real und sie braucht eine Antwort, die Klimaschutz und wirtschaftliche Planbarkeit zusammendenkt, nicht gegeneinander ausspielt. Ist es riskant für ein Unternehmen, in wasserstoffbetriebene Maschinen zu investieren? Und wie teuer wird es 2045 sein, stattdessen Gas zu nutzen, wenn das Gasnetz nur noch von wenigen Aktuer:innen genutzt wird?</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Drittens, <strong>Investitionen und ein Vertrauensvorschuss für den Mittelstand</strong>. Im Mittelstand steckt eine ungeheuer große Kraft in NRW, und viele Unternehmen wollen den mutigen Weg in die Zukunft gehen, doch ihnen fehlt Kapital. Transformation gelingt durch die richtigen Förderinstrumente, die das Land insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen zur Verfügung stellen muss. Das Programm Circular Cities beispielsweise des Umweltministeriums setzt genau dort an. Solche Programme müssen fortgeführt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>NRW kann Industrieland bleiben und zugleich Vorreiter der Transformation sein: beides zusammen, nicht gegeneinander. Ressourcenschonende Wirtschaft, die Arbeitsplätze sichert, statt sie zu gefährden: Das ist die wirtschaftliche Stärke, für die ich mich im Landtag einsetzen will. Rückenwind dafür habe ich seit letztem Samstag auch durch das Votum der LAG Wirtschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin davon überzeugt, dass ich auf die Bezirksliste gehöre, weil ich nicht aus der Theorie komme, sondern jeden Tag mit Unternehmen spreche und das seit über zehn Jahren. Ich habe mehrere Jahre mit und bei Startups gearbeitet und gelernt, dass es darauf ankommt, Dinge umzusetzen und ins Handeln zu kommen. Mit Circular Valley habe ich eine der wichtigsten Transformationsinitiativen in NRW und darüber hinaus aus der Praxis kennengelernt. Und ich bin bereit und entschlossen, all diese Erfahrungen jetzt auch in die Landespolitik zu tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und das gilt nicht nur wirtschaftspolitisch: Seit fünf Jahren engagiere ich mich in der Partei, in den letzten zwei Jahren besonders intensiv als Mitgliederbeauftragte. Als erste Ansprechperson für über 600 Mitglieder in unserem Kreisverband konnte ich zahlreiche Menschen dazu motivieren, in verschiedenen Ämtern zu kandidieren. Auch das ist Teil meines Verständnisses von Politik: zuhören, verbinden, fördern, Verantwortung übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb bewerbe ich mich heute um euer Votum für die Bezirksliste und freue mich jetzt vor allem auf den Austausch mit euch und auf eure Fragen.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Theresa-Marie-Schnepp-34908/viewimage?sectionId=61689" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 22:44:58 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Cayan Yildiz</title>
                        <link>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Cayan-Yildiz-22833</link>
                        <author>Cayan Yildiz (KV Remscheid)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Cayan-Yildiz-22833/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>23</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Remscheid</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freundinnen und Freunde,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 23 Jahre alt, in Remscheid geboren und aufgewachsen, studiere Wirtschaftswissenschaften und arbeite im Personalmanagement. Meine Generation möchte ich stärker in die politische Verantwortung führen und meine wirtschaftliche Perspektive, meine persönliche Geschichte und meine Verbundenheit mit Nordrhein-Westfalen in die Landespolitik einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nordrhein-Westfalen steht vor großen Veränderungen. Die Klimakrise, die Transformation unserer Wirtschaft, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, der Fachkräftemangel, steigende Wohnkosten und eine zunehmende gesellschaftliche Polarisierung stellen unser Land vor große Aufgaben. Ich bin überzeugt: Wir dürfen diese Veränderungen nicht nur verwalten. Wir müssen sie aktiv gestalten : ökologisch, wirtschaftlich und sozial.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Wirtschaft und Klimaschutz zusammendenken</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Student der Wirtschaftswissenschaften und durch meine Arbeit im Personalmanagement beschäftige ich mich täglich mit wirtschaftlichen Entwicklungen und den Herausforderungen unserer Arbeitswelt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Dabei ist für mich klar: Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg sind keine Gegensätze.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nordrhein-Westfalen ist ein Industrieland und soll es auch bleiben. Dafür müssen wir die industrielle Transformation aktiv begleiten und dafür sorgen, dass Wertschöpfung und gute Arbeitsplätze auch in Zukunft hier entstehen. Unternehmen brauchen dafür verlässliche Rahmenbedingungen, schnellere Genehmigungsverfahren und Unterstützung bei Investitionen in Digitalisierung, Energieeffizienz und klimaneutrale Technologien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade der Mittelstand spielt dabei eine entscheidende Rolle. Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, gleichzeitig zu digitalisieren, Fachkräfte zu gewinnen und ihre Produktion klimafreundlicher auszurichten. Politik muss ihnen dabei Partner sein und darf notwendige Veränderungen nicht unnötig durch Bürokratie erschweren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Ziel ist ein NRW, das zeigt, dass Klimaschutz ein Standortvorteil sein kann: mit einer starken Industrie, innovativen Unternehmen und guten, zukunftsfesten Arbeitsplätzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Bildung als Schlüssel für Aufstieg</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bildung entscheidet maßgeblich darüber, welche Chancen ein Mensch im Leben bekommt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Noch immer hängt Bildungserfolg zu stark vom Elternhaus und vom Wohnort ab. Das möchte ich verändern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen Schulen dort besonders unterstützen, wo die Herausforderungen besonders groß sind. Der Sozialindex ist deshalb für mich ein wichtiges Instrument. Ressourcen sollten nicht einfach gleich verteilt werden, sondern dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dazu gehören multiprofessionelle Teams, Schulsozialarbeit, eine moderne digitale Ausstattung und ausreichend Personal.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch Inklusion muss besser unterstützt werden. Eine inklusive Schule kann nur funktionieren, wenn die notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen vorhanden sind. Gelingende Inklusion darf nicht allein vom besonderen Engagement einzelner Lehrkräfte abhängen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig müssen wir die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärker in den Blick nehmen. Prävention, Beratung und niedrigschwellige Unterstützungsangebote sollten stärker im Schulalltag verankert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Ziel ist eine Bildungspolitik, die Aufstieg ermöglicht und Herkunft nicht zum Schicksal werden lässt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Digitalisierung und Ökologie zusammendenken</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Künstliche Intelligenz wird unsere Wirtschaft und unseren Alltag verändern. Ich sehe darin große Chancen, gerade auch für den Klimaschutz. KI kann helfen, Stromnetze effizienter zu steuern, Produktionsprozesse zu optimieren, Ressourcen einzusparen und Klimafolgen besser vorherzusagen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig dürfen wir nicht ignorieren, dass KI selbst Energie und Ressourcen benötigt. Deshalb müssen wir Digitalisierung und Ökologie von Anfang an zusammendenken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich bedeutet das: Nicht jede Anwendung braucht das leistungsfähigste Modell. Wir sollten energieeffiziente Technologien fördern, den Ressourcenverbrauch transparenter machen und bei öffentlichen Investitionen stärker auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit achten. Auch Rechenzentren müssen ihren Energie- und Wasserverbrauch reduzieren und ihre Abwärme möglichst sinnvoll nutzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei geht es mir nicht darum, Menschen vorzuschreiben, wann sie KI verwenden dürfen. Vielmehr sollten wir die richtigen Rahmenbedingungen schaffen, damit sich effiziente und ressourcenschonende KI durchsetzt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn technischer Fortschritt sollte nicht daran gemessen werden, wie viel Rechenleistung wir einsetzen können, sondern daran, welchen Nutzen wir mit möglichst wenig Ressourcen erreichen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Nordrhein-Westfalen ist ein Einwanderungsland</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine eigene Familiengeschichte hat meinen Blick auf dieses Thema geprägt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Großeltern kamen aus der Türkei nach Deutschland. Sie haben hier gearbeitet, sich ein Leben aufgebaut und mir damit die Möglichkeit gegeben, hier aufzuwachsen und meinen eigenen Weg zu gehen. Dafür bin ich dankbar.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb ist für mich selbstverständlich:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Migration gehört zu NRW.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig bedeutet erfolgreiche Integration mehr als das bloße Zusammenleben. Sie braucht Sprache, Bildung, Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen deshalb Chancen schaffen, aber auch Erwartungen klar formulieren. Wer hier lebt, soll die Möglichkeit haben, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Genauso entschieden müssen wir gegen Rassismus und Diskriminierung vorgehen. Herkunft, Name oder familiäre Wurzeln dürfen nicht darüber entscheiden, welche Chancen ein Mensch bekommt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Warum ich kandidiere</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich möchte meine Generation stärker in die politische Verantwortung bringen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir werden besonders lange mit den Entscheidungen leben, die heute getroffen werden. Wir werden die Transformation unserer Wirtschaft erleben, die Auswirkungen der Klimakrise spüren und mit den Chancen und Herausforderungen von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz umgehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei möchte ich nicht nur zuschauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte Verantwortung übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte meine Perspektiven in die Landespolitik einbringen und zeigen, dass ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Stärke und soziale Gerechtigkeit zusammengehören.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Vielen Dank.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Cayan Yildiz</strong></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Cayan-Yildiz-22833/viewimage?sectionId=61689" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 21:56:54 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Dr. Markus Thürmann</title>
                        <link>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Dr-Markus-Thurmann-10941</link>
                        <author>Markus Thürmann (KV Viersen)</author>
                        <guid>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Dr-Markus-Thurmann-10941</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Dr-Markus-Thurmann-10941/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>38</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Viersen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freundinnen und Freunde,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>was haben Kern- und Teilchenphysik, die Digitalisierung von Jugendämtern und grüne Kommunalpolitik miteinander zu tun?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zugegeben, auf den ersten Blick vielleicht nicht besonders viel. Für mich aber sind es meine unterschiedlichen Stationen, die meinen ganz persönlichen Blick auf Politik prägen. Als promovierter theoretischer Physiker habe ich gelernt, die komplexen Probleme der Welt zu zerlegen, Annahmen, die andere als selbstverständlich einfach hinnehmen, zu hinterfragen und Antworten nicht nur durch ein Bauchgefühl, sondern anhand von Fakten zu prüfen. Als IT-Berater arbeite ich jeden Tag nicht nur daran, Anforderungen zu erfassen, sondern auch dass aus Anforderungen Lösungen werden, die im Alltag der öffentlichen Verwaltung tatsächlich funktionieren. Und als Kommunalpolitiker erlebe ich, wo am Ende des Tages politische Entscheidungen auch tatsächlich bei den Menschen ankommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daher ist Komplexität für mich kein Grund, vor einem Problem zurückzuschrecken. Im Gegenteil: Sie ist ein Grund, genauer hinzuschauen. Denn vermeintlich einfache Antworten werden den Herausforderungen unserer Zeit selten gerecht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und genau diese Haltung möchte ich auch in den Landtag einbringen: analytisch, pragmatisch und zukunftsorientiert. Ich möchte Zusammenhänge verstehen und verständlich machen, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und daraus Lösungen entwickeln, die den Anforderungen einer modernen Gesellschaft auch gerecht werden. Drei Themen sind mir dabei besonders wichtig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir müssen Verantwortung für unsere Kinder übernehmen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Vater von zwei Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter gehören Betreuung und Bildung für mich zu meinem ganz persönlichen Alltag. Gute Bildung darf dabei nicht davon abhängen, in welche Familie ein Kind geboren wird oder welche Möglichkeiten seine Eltern haben. Ich selbst bin als Arbeiterkind aufgewachsen. Ein Abitur oder gar ein Studium waren in meinem Umfeld keineswegs selbstverständlich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb möchte ich mich für echte Bildungschancen für alle Kinder einsetzen. Ich möchte mich für ein Bildungssystem einsetzen, dass Kinder nicht nach ihrer Herkunft sortiert, sondern ihnen die beste Möglichkeit gibt, ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Und ich möchte mich für verlässliche Strukturen einsetzen, auf die Kinder, Eltern und das Personal in Kitas und Schulen vertrauen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir müssen Verantwortung für unsere Umwelt übernehmen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Klimakrise war einer der Gründe, warum ich zu den Grünen gekommen bin. Als Naturwissenschaftler weiß ich, dass sich physikalische oder meteorologische Realitäten nicht wegverhandeln lassen. Als Vater beschäftigt mich gleichzeitig eine sehr persönliche Frage: Welche Welt hinterlassen wir unseren Kindern?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für mich gehören deshalb konsequenter Klimaschutz und wirksame Klimaanpassung zusammen. Wir müssen heute die Voraussetzungen dafür schaffen, dass auch kommende Generationen gut und sicher in Nordrhein-Westfalen leben können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei kommt es nicht nur auf ambitionierte Ziele an. Entscheidend ist, ob wir sie mit heutigen Mitteln auch tatsächlich umgesetzt bekommen. Genau diese Perspektive möchte ich einbringen: Was braucht es zwischen einer guten politischen Idee und einer Lösung, die am Ende vor Ort funktioniert? Wo liegen die Stolpersteine und wie räumen wir sie aus dem Weg?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir müssen Verantwortung für Europa und unseren Frieden übernehmen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein politisches Engagement begann neben dem Klimaschutz mit Europa. Durch mein Studium und mein Engagement in der europäischen Jugendarbeit habe ich erlebt, welchen Wert offene Grenzen, Austausch und eine gemeinsame europäische Zukunft haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele der großen Herausforderungen unserer Zeit enden nicht an Landes- oder Staatsgrenzen. Klimaschutz, Sicherheit, wirtschaftliche Stärke und der Schutz unserer Demokratie können wir dauerhaft nur gemeinsam gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade in einer Zeit, in der Nationalismus und Abschottung wieder stärker werden, möchte ich für ein demokratisches, handlungsfähiges und geeintes Europa eintreten. Europa ist für mich keine abstrakte politische Ebene. Es ist ein Versprechen auf Frieden, Freiheit und eine gemeinsame Zukunft, das wir immer wieder mit Leben füllen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich möchte meine Erfahrungen in den Landtag einbringen. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bringe unterschiedliche Perspektiven mit: die wissenschaftliche Analyse eines Physikers, die Umsetzungserfahrung eines IT-Beraters und die Bodenhaftung eines Kommunalpolitikers.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Stadtrat, im Ortsverband und als Kreisvorsitzender erlebe ich, wie wichtig es ist, politische Ziele mit den Menschen vor Ort zu besprechen und ihnen mit Empathie und Verständnis zu begegnen. Aus meiner beruflichen Arbeit an der Digitalisierung von Jugendämtern weiß ich zugleich, wie groß die Strecke zwischen einer guten Idee und einer funktionierenden Umsetzung manchmal sein kann. Genau an dieser Schnittstelle sehe ich meine Stärke: Komplexität verstehen, Zusammenhänge erklären und aus politischen Zielen Lösungen machen, die im Alltag bestehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte Zukunft nicht nur verwalten, sondern gestalten und dafür bitte ich Euch um Euer Vertrauen und Eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer<br>
Markus</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:53:39 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Emine Gökçe</title>
                        <link>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Emine-Gokce-11977</link>
                        <author>Emine Gökce (KV Krefeld)</author>
                        <guid>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Emine-Gokce-11977</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Emine-Gokce-11977/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>39</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Krefeld</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung um das 4. quotierte Bezirksvotum für die Landesliste zur Landtagswahl NRW 2027</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich möchte unsere grüne Politik im Landtag Nordrhein-Westfalen mitgestalten. Dafür bitte ich euch um euer Vertrauen und um das 4. quotierte Bezirksvotum unseres Bezirks Niederrhein-Wupper.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Dr. Emine Gökçe, promovierte Chemikerin, Unternehmerin und Mutter eines Zwölfjährigen. In Krefeld geboren und aufgewachsen, bin ich heute technische Leiterin und Mitgesellschafterin eines Umweltlabors in Essen. Der Kreisverband Krefeld hat mich als Direktkandidatin für den Wahlkreis Krefeld I – Viersen III nominiert und mir sein Votum für die Landesliste gegeben. Auch die LAG BuntGrün und die LAG Wirtschaft unterstützen meine Kandidatur mit ihren Voten, worüber ich mich sehr freue.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wirtschaft gestalten und unsere Umwelt schützen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In meinem Berufsalltag trage ich Verantwortung für Qualität, Personal und Investitionen. Ich erlebe, was Unternehmen brauchen, um nachhaltig zu wirtschaften: verlässliche Rahmenbedingungen, Fachkräfte, bezahlbare Energie und eine Verwaltung, die Lösungen ermöglicht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte eine Wirtschaftspolitik voranbringen, die Klima- und Umweltschutz, Innovation und gute Arbeitsplätze zusammenführt. Dazu gehören der Ausbau erneuerbarer Energien, eine starke Kreislaufwirtschaft und der Abbau unnötiger Bürokratie. Meine Erfahrung aus der Umweltanalytik und der Arbeit in Verbänden und Normungsgremien hilft mir, politische Ziele mit ihrer praktischen Umsetzung zu verbinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bildungsgerechtigkeit beginnt in der Kita</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Kind habe ich selbst erfahren, welchen Unterschied frühkindliche Bildung macht. Der Besuch einer Kita hat mir geholfen, die Sprache sicher zu beherrschen und leichter in der Schule anzukommen. Als Mutter habe ich zugleich erlebt, was Personalmangel für Kinder, Eltern und Erzieher*innen bedeutet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte die frühkindliche Bildung in NRW stärken und die Betreuungsrelation schrittweise verbessern. Denn individuelle Förderung braucht Zeit: für Sprache, für Entwicklung und für jedes einzelne Kind. Dafür möchte ich mit Fachleuten und Praktiker*innen tragfähige Schritte erarbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Vielfalt sichtbar machen und Menschen erreichen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin die Tochter einer türkischen Gastarbeiterfamilie, fest verwurzelt in Nordrhein-Westfalen. Diese Erfahrungen prägen meinen Blick auf Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Ich möchte, dass Menschen erleben: Auch ihre Perspektiven gehören in unsere Parlamente.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über meine Social-Media-Arbeit spreche ich mit Menschen, die grüne Politik bisher wenig erreicht. Ich erkläre Positionen, höre zu und stelle mich auch schwierigen Diskussionen. Diese Verbindung möchte ich in unseren gemeinsamen Wahlkampf einbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für unseren Bezirk möchte ich meine fachliche Kompetenz, meine Netzwerke und meine Reichweite einsetzen. Ich bringe die Bereitschaft mit, zuzuhören, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte Brücken schlagen: zwischen Wirtschaft und Umwelt, zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen Politik und den Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich euch um eure Unterstützung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Emine</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:37:13 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12: Jürgen Waibel</title>
                        <link>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Jurgen-Waibel-45630</link>
                        <author>Jürgen Waibel (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Jurgen-Waibel-45630</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Jurgen-Waibel-45630/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>64</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Düsseldorf</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bewerbung um das erste offene Unterstützungsvotum für die Landesliste NRW 2027</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Politik über Wahlperioden und Lebensphasen hinaus denken</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe mich viele Jahrzehnte für Politik interessiert, war aber lange Zeit selbst nicht politisch aktiv. 2023 bin ich schließlich in die Partei eingetreten, zunächst auch, um zu verstehen, wie Politik von innen funktioniert. Aus diesem ersten Schritt ist inzwischen konkrete politische Arbeit geworden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Heute arbeite ich als sachkundiger Bürger im Ausschuss für Gesundheit und Soziales, bin Mitglied der LAG Alter, demografischer Wandel und Pflege und Sprecher der GRÜNE ALTE LANDESVEREINIGUNG NRW. Über die Partei hinaus vertrete ich die Mitglieder der Partei in der LAGSO NRW.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei ist für mich eine Frage immer wichtiger geworden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wie schaffen wir Politik, die nicht nur ein einzelnes Problem löst, sondern auch die Folgen für andere Menschen, andere Lebensbereiche und die nächste Generation mitdenkt?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Mein Blick auf Politik</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beruflich habe ich mein ganzes Leben lang komplexe IT- und Netzwerksysteme analysiert und geplant. Dabei geht es nicht darum, nur eine einzelne Komponente zu betrachten. Entscheidend ist das Zusammenspiel: Welche Abhängigkeiten gibt es? Was verändert eine Entscheidung an anderer Stelle? Und wie muss ein Gesamtsystem gestaltet sein, damit es langfristig funktioniert?</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diesen Blick bringe ich auch in meine politische Arbeit ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politik wird häufig in Fachgebieten und Wahlperioden gedacht. Das trifft aber nicht die Lebensrealität der Menschen. Sie wohnen, arbeiten, kümmern sich um Kinder oder Angehörige, brauchen Mobilität, müssen ihre Wohnung bezahlen und wollen auch im Alter selbstbestimmt leben können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb möchte ich Politik stärker über einzelne Politikfelder, Wahlperioden und Lebensphasen hinaus denken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Lebensalter und Generationengerechtigkeit</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn wir über Vielfalt und Repräsentation sprechen, berücksichtigen wir viele wichtige Dimensionen. Eine kommt mir dabei noch zu wenig vor: das Lebensalter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei geht es mir nicht nur um ältere Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen Antworten auf die Fragen der Menschen finden, die heute alt sind und ihre Lebensumstände nicht mehr grundlegend verändern können. Gleichzeitig müssen wir jungen Menschen die Möglichkeit geben, ihre Zukunft selbst mitzugestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Generationengerechtigkeit bedeutet für mich deshalb nicht Jung gegen Alt. Sie bedeutet, Politik so zu gestalten, dass sie über verschiedene Lebensphasen und Lebensentwürfe hinweg funktioniert.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und wenn wir über die Zukunft junger Menschen sprechen, dürfen wir nicht nur darüber reden, welche Welt wir ihnen hinterlassen. Wir müssen sie an den Entscheidungen beteiligen, die ihre Zukunft bestimmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nicht nur für die nächste Generation entscheiden, sondern gemeinsam mit ihr.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das ist auch eine Frage unserer politischen Ansprache. Ältere Menschen sind ein großer und weiter wachsender Teil unserer Gesellschaft. Wenn wir sie politisch erreichen wollen, brauchen wir glaubwürdige Antworten auf ihre tatsächlichen Lebensfragen: Wohnen, Mobilität, Versorgung, Pflege, soziale Teilhabe und Selbstbestimmung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Fragen sind aber keine reine Seniorenpolitik. Denn auch wer heute jung ist, wird morgen älter sein. Gerade junge Menschen müssen deshalb die Möglichkeit haben, mitzuentscheiden, wie sie selbst in Zukunft leben wollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Querschnitt statt zusätzlichem Fachgebiet</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Bewerbung ist deshalb bewusst nicht auf einen bestimmten Wahlkreis oder ein einzelnes Fachgebiet zugeschnitten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich um ein Unterstützungsvotum, weil ich eine Perspektive ergänzen möchte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das lässt sich an vielen politischen Fragen zeigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beim Wohnen beispielsweise wird in den Kommunen viel unternommen, um lokale Probleme zu lösen. Trotzdem steigen die Mieten vielerorts weiter. Wir brauchen deshalb auch kreative politische Ansätze, die die Mechanismen der Preisspirale hinterfragen, begrenzen und auch Eigentümer stärker in soziale Verantwortung einbeziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der Pflege müssen wir früher ansetzen: bei Wohnraum, Quartieren, Mobilität und sozialer Infrastruktur, aber auch bei der Unterstützung pflegender Angehöriger. Wer wegen der Pflege eines Angehörigen seine Erwerbstätigkeit reduziert, darf nicht Jahre später mit den Folgen bis hin zur eigenen Altersarmut allein gelassen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und bei Infrastruktur müssen wir Entscheidungen treffen, die Jahrzehnte tragen. Eine Brücke wird nicht für eine Wahlperiode gebaut. Eine Bahnstrecke schon gar nicht. Auch ein Wohnquartier, das heute entsteht, prägt die Lebensbedingungen von Menschen über Jahrzehnte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir dürfen politische Probleme nicht dadurch lösen, dass wir sie an eine andere Stelle verschieben.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Für bessere Antworten</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich sehe in meinem persönlichen Umfeld zunehmend die Versuchung, sich einfachen Antworten zuzuwenden. Das ist verständlich: Die wirklichen Antworten sind häufig kompliziert und manchmal schmerzhaft. Gerade deshalb sollten wir ihnen nicht mit noch mehr Vereinfachung begegnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Natürlich kann man gegen etwas sein. Gegen etwas zu sein, ist aber noch kein Lösungsvorschlag. Was ist der konkrete Lösungsansatz? Was soll sich ändern, wie soll es funktionieren und vor allem: Welche Folgen hat das für andere Bereiche?</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte Politik nicht einfacher reden, als sie ist. Ich möchte aber auch nicht akzeptieren, dass Komplexität eine Ausrede dafür wird, Probleme nur zu verwalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Warum ich mich um ein Unterstützungsvotum bewerbe</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ursprünglich ging es mir vor allem darum, meine Gedanken und meine Perspektive in die politische Arbeit einzubringen. Je stärker ich mich mit diesen Themen beschäftige, desto klarer wird mir aber: Ich möchte nicht nur darüber reden, was verändert werden müsste. Ich möchte selbst Verantwortung übernehmen und daran mitarbeiten, diese Veränderungen auf den Weg zu bringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Bewerbung ist deshalb bewusst nicht auf einen bestimmten Wahlkreis oder ein einzelnes Fachgebiet zugeschnitten. Meine politische Arbeit findet bereits heute auf verschiedenen Ebenen statt, und viele der Fragen, mit denen ich mich beschäftige, lassen sich nicht auf einen Wahlkreis begrenzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich um ein Unterstützungsvotum, weil ich eine Perspektive ergänzen möchte. Ich möchte den Querschnittsblick einbringen, den ich auch in meiner bisherigen politischen Arbeit einnehme: auf die langfristigen Folgen politischer Entscheidungen, auf ihre Wechselwirkungen und darauf, wie sie bei Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen ankommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich verspreche keine einfachen Lösungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber ich verspreche, die unbequemen Fragen zu stellen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und nach Lösungen zu suchen, die nicht nur heute funktionieren, sondern auch morgen noch tragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Denn jedes Alter zählt.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Jürgen Waibel, 64 Jahre alt und lebe in Düsseldorf.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich um das erste offene Unterstützungsvotum im Bezirksverband Niederrhein-Wupper.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 14:56:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Mona Neubaur</title>
                        <link>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Mona-Neubaur-37060</link>
                        <author>Mona Neubaur (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Mona-Neubaur-37060</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Mona-Neubaur-37060/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>49</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Pöttmes</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em><strong>Bewerbung um das erste Votum des Bezirksverbands Niederrhein-Wupper für die Landesliste zur Landtagswahl 2027</strong></em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Grüne im Bezirksverband Niederrhein-Wupper,<br>
als wir 2022 in diese Landesregierung eingetreten sind, hat man uns zwar die Haltung zugetraut – das Handwerk aber vielleicht nicht. In einem Land aus Kohle, Stahl und Chemie, hieß es, würden Grüne entweder ihre Ziele verlieren oder ihre Nerven.<br><strong>Viereinhalb Jahre später sage ich: Wir haben beides behalten.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Der Ausbau der Windenergie ist auf Rekordniveau – wir übertreffen unsere Versprechen aus dem Koalitionsvertrag, und zwar deutlich. Im Rheinischen Revier entsteht aus einer Kohleregion ein Zukunftsstandort – mit Wasserstoffinfrastruktur und Batterietechnologie, KI und Kreislaufwirtschaft. Klimaschutz und industrielle Stärke haben sich nicht als Gegensätze erwiesen, wir haben sie zusammengeführt. Die Transformation ist die größte wirtschaftliche Chance unseres Landes.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Viele, die uns Grünen früher skeptisch gegenüberstanden, wissen heute: Wir hören zu. Wir entscheiden. Und dann setzen wir um.</strong><br>
Das habe ich in den vergangenen Jahren erlebt: in Werkshallen, bei Gesprächen mit Beschäftigten, im Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern, in Kommunen und Forschungseinrichtungen.<br>
Diesen Weg will ich weitergehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Der Wind hat sich gedreht. Rechtsextreme Parteien sind nicht nur bei uns auf dem Vormarsch. Umso wichtiger ist eine Politik, die nicht nur Haltung zeigt, sondern im Alltag einen Unterschied macht.<br>
Für mich geht es dabei um drei Dinge: Entlastung, wirtschaftliche Stärke und Gerechtigkeit für die Generationen nach uns.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Entlastung</strong> heißt, dass Menschen sich das Leben leisten können: bezahlbares Wohnen, funktionierende Infrastruktur, verlässliche Mobilität und eine sichere, langfristig bezahlbare Energieversorgung. Das sind keine Extras, sondern Kernaufgaben eines handlungsfähigen Staates.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Dabei gilt: Entlastung muss dort ankommen, wo sie gebraucht wird. Mit der Gießkanne gelingt keine gerechte Sozialpolitik.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wirtschaftliche Stärke</strong> heißt, dass NRW wieder schneller wird. Fehlende Netze, marode Brücken und schleppende Genehmigungen dürfen nicht länger zum Standortnachteil werden.<br>
Die Transformation unserer Industrie ist Standortpolitik, die uns auch in Zukunft widerstandsfähig hält. Ich will ein Nordrhein-Westfalen, das seine Stärke aus Ideen zieht und nicht aus fossilen Rohstoffen. Wir haben exzellente Hochschulen, starke Unternehmen und unzählige kluge Köpfe. Aber zu viele Ideen entstehen hier und werden anderswo groß.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Was in Düsseldorf, Wuppertal, Krefeld oder Kleve entsteht, soll auch hier gebaut werden.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gerechtigkeit für die, die nach uns kommen</strong>, heißt, dass wir heute investieren: in Schulen, Wohnungen, Mobilität und Klimaanpassung. Mit dem NRW-Plan tun wir in den kommenden zwölf Jahren genau das: über 31 Milliarden Euro fließen direkt in die Substanz unseres Bundeslandes. Wir sorgen dafür, dass dieses Geld vor Ort ankommt – denn dort entscheidet sich, ob Menschen einen handlungsfähigen Staat erleben.<br>
Gerechtigkeit heißt aber auch: <strong>Chancen dürfen nicht davon abhängen, was dir die Eltern hinterlassen. </strong>Wer erbt, startet mit Eigenkapital. Wer nicht erbt, startet oft mit einer Hypothek.<br><br><strong>Deshalb will ich über ein Startkapital für junge Menschen: für die erste Wohnung, eine Gründung oder eine Ausbildung. Kein Geschenk. Ein fairer Start.</strong><br>
Ich bin 1997 zum Studium nach Düsseldorf gekommen und geblieben – mit Herz und Seele. Dieser Bezirk, dieses Land ist meine politische Heimat: erst im Kreisverband, dann acht Jahre als Landesvorsitzende. Seit über zwanzig Jahren bin ich überzeugte Grüne, mit demselben Herz und derselben Seele.<br><strong>Gemeinsam mit Felix habe ich unsere Partei durch das Tief nach 2017 geführt – gestartet bei 6,4 Prozent, ausgekommen bei 18,2 Prozent. Ich weiß, wie man verliert. Und ich weiß, wie man zurückkommt.</strong><br>
Seit 2022 führe ich das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie – und bin stellvertretende Ministerpräsidentin. In dieser Zeit habe ich gelernt: Politik bedeutet, Ziele zu setzen, Konflikte auszuhalten und am Ende Entscheidungen durchzusetzen und für Mehrheien werben.<br>
Jetzt geht es darum, was wir als Nächstes erreichen wollen.<br>
Ich will diesen Wahlkampf von vorn führen, zusammen mit Euch. Auf Bühnen und in Talkshows, in Werkshallen und Rathäusern, bei hunderten Terminen hier im Bezirk und im ganzen Land. Ich habe das 2022 getan. Und ich sehe keinen Grund, es diesmal anders zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb bewerbe ich mich um euer erstes Votum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Es wäre für mich ein Auftrag, den ich mit Leidenschaft und Überzeugung annehmen würde.</strong> Und mit dem Anspruch, diesen Wahlkampf mit euch zusammen zu gewinnen.<br>
Für ein starkes, klimaneutrales Nordrhein-Westfalen, das in wehrhafter Demokratie und seiner ganzen Vielfalt zusammenhält.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich bitte euch um euer Vertrauen.</strong><br>
Sonnige Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Mona</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 22:24:33 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Martha Schuldzinski</title>
                        <link>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Martha-Schuldzinski-13015</link>
                        <author>Martha Schuldzinski (KV Düsseldorf)</author>
                        <guid>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Martha-Schuldzinski-13015</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Martha-Schuldzinski-13015/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>30</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Bergisch Gladbach </dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich bei euch um euer Vertrauen für das 3. quotierte Votum.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Weil ich überzeugt bin:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Eine starke Demokratie braucht einen handlungsfähigen Rechtsstaat, der Gerechtigkeit durchsetzt, alle Menschen schützt und demokratisches Engagement stärkt.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich mache Rechts- und Innenpolitik, weil ein handlungsfähiger Rechtsstaat Voraussetzung für eine starke Demokratie ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben in NRW eine starke Justiz, aber wir haben einiges zu tun!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Referendariat bei Gericht, in der Staatsanwaltschaft und jetzt als Rechtsanwältin habe ich erlebt, wie sich die Akten stapeln. Staatsanwält<em>*innen,</em><em>Richter*innen</em>und Justizfachangestellte sind überlastet, Verfahren dauern zu lange. Ich will eine gut ausgestattete und handlungsfähige Justiz. Wir brauchen eine sinnvolle Digitalisierung – die mehr ist, als Aktenberge ins Digitale zu verlagern. Denn nur dann kann der Staat seinen Bürger*innen einen effektiven Rechtsschutz garantieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ein Rechtsstaat, der zu spät kommt, verliert Vertrauen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen die Ressourcen, die wir bereits haben, richtig einsetzen. Während unsere Justiz oft mit Alltagskriminalität – wie dem Fahren ohne Ticket – ausgelastet ist, entstehen durch Finanz-, Wirtschafts-, Umwelt- und organisierte Kriminalität jährlich Schäden in dreistelliger Milliardenhöhe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich will, dass wir auch die großen Fische nicht davonkommen lassen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Organisierte Kriminalität bedroht nicht nur unsere Sicherheit, sondern auch unseren Rechtsstaat und unsere Demokratie. Ich will, dass wir Strukturen organisierter Kriminalität konsequent aufdecken und ihre Gewinne abschöpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ein Staat, dem alle vertrauen, muss alle Menschen gleichermaßen zur Verantwortung ziehen – und gleichermaßen schützen!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jede Person muss in NRW sicher sein, egal wen sie liebt, wo sie herkommt, welche Religion oder welches Geschlecht sie hat. Das ist viel zu oft nicht der Fall.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gewalt gegen Frauen ist ein systemisches Problem. Deshalb müssen wir es auch mit System bekämpfen: mit Fokus auf Prävention, Aufklärung und Frauenhilfeinfrastruktur und mit einer besseren Strafverfolgung. Ich möchte spezialisierte und dadurch professionalisierte Gerichte und Staatsanwaltschaften, mehr Sensibilisierung bei der Polizei und dass wir Inhalte zu sexualisierter und häuslicher Gewalt endlich ins Jurastudium aufnehmen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich will, dass endlich klar ist: Nicht nur die Scham, auch die Verantwortung muss die Seite wechseln!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Rechtsstaat ist nur dann stark, wenn er alle Menschen schützt. Das gilt auch für die immer weiter zunehmenden antisemitischen, rassistischen und queerfeindlichen Straftaten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Eine starke Demokratie braucht einen starken Rechtsstaat, dem alle Menschen vertrauen können – und sie braucht eine starke Zivilgesellschaft!</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich mache seit meiner Jugend Politik, weil ich überzeugt bin, dass Demokratie davon lebt, dass Menschen sich einmischen und gemeinsam für Veränderung streiten. Wer sich für Demokratie engagiert, braucht einen Staat, der ihm den Rücken stärkt und unsere Freiheit schützt. Gleichzeitig muss ein handlungsfähiger Rechtsstaat Gefahren abwehren und Menschen wirksam schützen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für mich gehören deshalb Bürger*innenrechte und Sicherheit immer zusammen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Staatliche Eingriffe in unsere Grundrechte, wie zum Beispiel Überwachungsmaßnahmen müssen dort möglich sein, wo wir sie brauchen – aber immer nur, wenn sie verhältnismäßig, kontrollierbar und rechtsstaatlich begrenzt sind. Wie wichtig dieses Gleichgewicht ist, habe ich auch während meiner Station bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte erlebt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Für mich ist klar:</strong><strong>Ein starker Rechtsstaat schützt uns – und unsere Freiheit. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Rechtsanwältin und arbeite in einer Kanzlei für Familien- und Mietrecht und als persönliche Mitarbeiterin im Landtag bei Verena Schäffer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Referendariat habe ich am OLG Düsseldorf, in der Staatsanwaltschaft, im Innenministerium NRW, an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer, in einer Kanzlei und bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte absolviert. Davor habe ich als persönliche Mitarbeiterin von Julia Höller und Verena Schäffer gearbeitet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2015 bin ich der GRÜNEN JUGEND beigetreten, 2016 den GRÜNEN. Ich war unter anderem im Jugendrat in Düsseldorf, Sprecherin von Campus Grün und AStA-Vorsitzende in Münster sowie Mitglied des Vorstands der Grünen Düsseldorf. Seit 2024 bin ich Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Demokratie und Recht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf unseren Rechtsstaat geprägt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich möchte im Landtag Verantwortung übernehmen: für einen Rechtsstaat, der Sicherheit, Handlungsfähigkeit, Gerechtigkeit und Freiheit zusammendenkt.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich um euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sehr gerne tausche ich mich mit euch zu meinen Themen aus:<br><a href="mailto:martha.schuldzinski@gruene-duesseldorf.de">martha.schuldzinski@gruene-duesseldorf.de</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="https://www.instagram.com/schuldzinski/">https://www.instagram.com/schuldzinski/</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Martha</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 12 Sep 2026 09:42:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Sabrina Grübener</title>
                        <link>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Sabrina-Grubener-61928</link>
                        <author>Sabrina Grübener (KV Heinsberg)</author>
                        <guid>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Sabrina-Grubener-61928</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Sabrina-Grubener-61928/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>43</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Düren</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung für das 3. offene Votum des Bezirksverbands Niederrhein-Wupper zur Landtagswahl 2027</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>für die kommende Landtagswahl bewerbe ich mich für ein aussichtsreiches Votum des Bezirks Niederrhein-Wupper. Ich möchte unsere Region künftig mit starker Stimme in Düsseldorf vertreten und gemeinsam mit euch den Wandel in Nordrhein-Westfalen gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich mache Politik aus Leidenschaft und mit voller Überzeugung:</strong> Weil ich gerne mit Menschen arbeite, um gute Lösungen ringe und etwas bewegen möchte. Meine politische Heimat ist der Kreis Heinsberg. Als Kreissprecherin, Kreistagsmitglied und Fraktionsvorsitzende habe ich in den vergangenen Jahren kommunalpolitische Verantwortung übernommen. Ich weiß, wie man Mehrheiten organisiert, unterschiedliche Interessen zusammenbringt und auch dann dran bleibt, wenn sich Erfolge nicht sofort einstellen. Vor allem aber habe ich gelernt, wie wichtig es ist, Politik nah an den Menschen und ihren konkreten Lebensrealitäten zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Der vorgezogene Braunkohleausstieg im Rheinischen Revier ist einer der wichtigsten klimapolitischen Erfolge der Grünen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kaum irgendwo wird die Herausforderung des Strukturwandels so greifbar wie bei uns im Kreis Heinsberg. </strong>Wir haben entscheidend dazu beigetragen, dass fünf unserer Dörfer vor der Abbaggerung bewahrt werden konnten. Lützerath konnte nicht gerettet werden. Beides gehört zu einer ehrlichen Bilanz. Aber der Strukturwandel ist damit nicht zu Ende – <strong>er fängt in vielerlei Hinsicht jetzt erst richtig an.</strong> Es geht um die Zukunft der geretteten Dörfer und ihrer Infrastruktur, um neue Arbeitsplätze und Wertschöpfung, um die Renaturierung der Tagebauflächen und vor allem um Wasser und Natur.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Was bedeutet es, z.B. wenn aus dem größten Loch unserer Region ein See werden soll? Woher kommt das Wasser, wie steht es um seine Qualität und mögliche Schadstoffe? Und wie verhindern wir, dass belastete Böden und Stoffe aus dem Tagebau in Grundwasser und Gewässer gelangen? Das sind keine abstrakten Fragen, sondern Entscheidungen, die unsere Heimat für Generationen prägen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gleichzeitig endet die Verantwortung nicht an Kreisgrenzen. Das Rheinische Revier ist eine der größten Transformationsaufgaben Nordrhein-Westfalens. </strong>Dabei dürfen wir RWE nicht aus der Verantwortung entlassen – und wir müssen als Land dafür sorgen, dass der Strukturwandel sozial, ökologisch und wirtschaftlich gelingt. Das bedeutet neue, gute Arbeitsplätze, eine klimaneutrale Wirtschaft, echte Perspektiven für junge Menschen und den Schutz von Natur und Wasser. Strukturwandelmittel müssen sich daran messen lassen, ob sie langfristig gute Lebens- und Arbeitsbedingungen schaffen und den Menschen vor Ort eine echte Zukunftsperspektive geben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gerade deshalb sehe ich große Chancen in der Verbindung von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.</strong> Durch meine langjährige Tätigkeit an der RWTH Aachen kenne ich das Potenzial von Wissenschaft und Forschung für Innovation und gesellschaftlichen Fortschritt. Gleichzeitig habe ich erlebt, wie wichtig Hochschulen dafür sind, dass junge Menschen ihre Fähigkeiten entfalten, eigene Ideen entwickeln und ihren Weg gehen können. Deshalb müssen wir unsere Hochschulen stärken und ihnen die besten Rahmenbedingungen geben. Gute Ideen müssen ihren Weg aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Kommunen und Unternehmen finden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als promovierte Soziologin bringe ich einen wissenschaftlich geschulten Blick auf gesellschaftliche Veränderungen und unterschiedliche Lebensrealitäten mit. <strong>Mich interessiert dabei besonders, wie Veränderungsprozesse gelingen: Wie können wir Menschen frühzeitig einbeziehen, unterschiedliche Interessen zusammenbringen und Akzeptanz für notwendige Veränderungen schaffen?</strong> Denn Veränderung funktioniert nicht allein durch gute Konzepte – sie braucht Beteiligung, Vertrauen und die Perspektive der Menschen, die sie betrifft. Das gilt für die Entwicklung neuer Gewerbe- und Industrieflächen genauso wie für den Ausbau erneuerbarer Energien, die Verkehrswende oder den Umgang mit den Folgen der Klimakrise.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine kommunalpolitische Verwurzelung, meine wissenschaftliche Perspektive und meine Erfahrung mit dem Strukturwandel vor Ort bilden für mich die Grundlage meiner Kandidatur. Diese Perspektiven möchte ich zusammenbringen – für Heinsberg, für unseren Bezirk und für NRW.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und dabei ist mir eines besonders wichtig: <strong>Ich will, dass wir Klimaschutz, gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit nicht gegeneinander ausspielen. Ich will, dass wir sie zusammen denken. </strong>Klimaschutz darf nicht zu einer Frage des Geldbeutels werden. Gute Bildung und gute Arbeit dürfen nicht vom Wohnort oder vom Elternhaus abhängen. Und die Menschen, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, dürfen nicht diejenigen sein, die seine Folgen am stärksten tragen. Diese Überzeugung ist auch von meiner eigenen Biografie geprägt: Ich bin die Erste in meiner Familie, die studiert hat, BAföG bezogen und neben dem Studium gearbeitet hat. Ich kenne die Unsicherheit befristeter Verträge aus eigener Erfahrung. Auch meine Promotion habe ich mit Familie und Kindern vereinbart.<strong> Ich weiß deshalb, wie wichtig verlässliche Perspektiven sind – und dafür will ich politisch kämpfen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und das erschreckend starke Abschneiden der AfD zeigen, wie wichtig es ist, dass Politik die Sorgen und Erwartungen der Menschen ernst nimmt. <strong>Auch in NRW müssen wir eine klare Antwort geben: mit einer Politik, die zuhört, konkrete Probleme löst und Veränderung gemeinsam gestaltet.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Dafür möchte ich meine Erfahrung, meine Überzeugungen und meine ganze Energie in den Landtag einbringen.</strong> Ich will nicht nur zuschauen, wie sich unsere Region verändert, sondern mitgestalten, was aus ihr wird. Dafür bin ich bereit, Verantwortung zu übernehmen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Dafür bitte ich euch um euer Vertrauen und eure Unterstützung.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche grüne Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sabrina</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>(Wenn ihr Fragen zu mir und meiner Kandidatur habt, meldet euch einfach 😉) Insta: sabrinagruebener, Mail: <a href="mailto:sabrina.gruebener@gmail.com">sabrina.gruebener@gmail.com</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Voten: </strong>KV Heinsberg und LAG Wissenschaft</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-------------------------------------------------------</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Persönliches:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2 Kinder, verheiratet</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Politisches Engagement:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied im Kreisverband Heinsberg seit November 2018</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Kreistagsmitglied seit November 2020, Fraktionsvorsitzende seit 2025</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Co- Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Hochschulpolitik/Wissenschaft seit 2022</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Kreissprecherin seit 2023</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beisitzerin im Bezirksvorstand von 2024 bis 2026</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Beruf und Ausbildung</strong>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit 2008: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RWTH Aachen/Fakultät für Maschinenwesen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Aktuell: Stabsstelle Internationales</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Magisterabschluss in den Fächern Soziologie, Politische Wissenschaft und Wirtschafts- und Sozialgeschichte (RWTH Aachen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Promotion im Fach Soziologie (RWTH Aachen)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Lehre: Soziologische Handlungstheorien und Intercultural Communication Course</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 23:05:47 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Lena Zingsheim-Zobel</title>
                        <link>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Lena-Zingsheim-Zobel-64223</link>
                        <author>Lena Maria Zingsheim-Zobel (KV Mönchengladbach)</author>
                        <guid>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Lena-Zingsheim-Zobel-64223</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Lena-Zingsheim-Zobel-64223/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>33</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Mönchengladbach</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p><strong>Bewerbung um das 1. offene Votum im Bezirk Niederrhein-Wupper</strong></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>ich kandidiere erneut für den Landtag von Nordrhein-Westfalen und bitte euch um eure Unterstützung für das 1. offene Votum im Bezirk Niederrhein-Wupper.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Ich trete mit einem klaren Anspruch an: <strong>Bildung muss auch in der kommenden Legislaturperiode ein zentrales grünes Thema sein.</strong></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Meine älteste Tochter ist gerade eingeschult worden. Schule ist für mich deshalb nicht nur ein abstraktes politisches Handlungsfeld. Ich kenne sie aus dem Klassenzimmer, aus dem politischen Alltag, aber auch vielen Perspektiven von Menschen aus dem System.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Diese unterschiedlichen Perspektiven haben mich in einer Überzeugung bestärkt: <strong>Bildungspolitik muss unterschiedliche Meinungen und Perspektiven aushalten.</strong> Kein Kind ist wie das andere. Keine Schule ist wie die andere. Und es gibt nicht die eine Antwort darauf, wie gute Schule überall gelingt und was das Beste für jedes Kind ist.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>An unseren Schulen passiert jeden Tag unglaublich viel Gutes. Lehrkräfte, Schulleitungen, multiprofessionelle Teams, Eltern, Zivilgesellschaft und Schüler*innen entwickeln Lösungen, übernehmen Verantwortung und gestalten Schule, häufig unter schwierigen Bedingungen. Ich möchte eine Politik, die ihnen vertraut, ihnen zuhört und ihnen den Rücken freihält. Eine Schulkultur die ermöglicht. Ich möchte, dass alle Kinder alle Chancen haben. Nur das ist gerecht.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p><strong>Für Gerechtigkeit braucht es Veränderung.</strong></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Dazu gehört für mich auch, Strukturen zu verändern, wenn sie Chancen verhindern. Unsere Schulstruktur muss sich verschlanken. Denn ein komplexes, stark aussortierendes System trägt dazu bei, dass Bildungswege zu früh festgelegt werden und Herkunft noch immer zu stark über Chancen entscheidet.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p><strong>Wenn wir mehr Bildungsgerechtigkeit wollen, müssen wir Kindern mehr Wege offenhalten.</strong></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Das gilt auch im Sinne der Vielfalt: Eine gerechtere Schule ist eine Schule, in der Unterschiedlichkeit selbstverständlich ist. <strong>Inklusion bleibt deshalb eines meiner zentralen Anliegen.</strong> Wir müssen Schulen so ausstatten, dass sie dieser Aufgabe gerecht werden können: mit verlässlichen Ressourcen, multiprofessionellen Teams und pädagogischen Möglichkeiten. Gelingende Inklusion darf nicht vom besonderen Engagement Einzelner abhängen.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p><strong>Kinder stärken – Schulen stärken</strong></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Eine weitere Aufgabe wird immer dringlicher: die <strong>mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen</strong>.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Die Belastungen, mit denen junge Menschen umgehen müssen, nehmen zu. Schule kann darauf nicht immer nur reagieren, wenn eine Belastung bereits zur Krise geworden ist. Wir müssen Prävention und Unterstützung stärker verankern und Schulen befähigen, psychische Gesundheit mitzudenken.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Und wir müssen dabei auch auf diejenigen schauen, die Schule tragen: Wir dürfen Lehrkräfte mit den Herausforderungen des Schulalltags nicht alleine lassen. <strong>Sie brauchen Unterstützung, Entlastung und gute Arbeitsbedingungen.</strong> Wer Kinder stärken soll, darf mit den eigenen Belastungen nicht allein gelassen werden.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Doch gerade weil die Finanzen knapp sind, müssen wir besonders genau hinschauen, <strong>wo Unterstützung den größten Unterschied macht.</strong> Ich finde es richtig, dass wir Bildung im Land priorisieren. Aber das verfügbare Budget gleichermaßen überall zu verteilen, halte ich nicht für gerecht. Der Sozialindex ist deshalb für mich ein entscheidendes Instrument. Schulen mit größeren sozialen Herausforderungen brauchen mehr Unterstützung. In der kommenden Legislaturperiode möchte ich daran weiterarbeiten, dass Ressourcen noch zielgenauer dort ankommen, wo sie gebraucht werden.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p><strong>Schule als Ort der Demokratie</strong></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Und schließlich geht es um eines der größten Themen, die uns dieserzeit beschäftigen: unsere Demokratie.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Die aktuellen politischen Entwicklungen und die Wahlergebnisse der AfD verunsichern viele Menschen. Auch Kinder und Jugendliche bekommen diese Debatten mit. Schule darf davor nicht die Augen verschließen.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Lehrkräfte dürfen nicht politisch neutral sein, wenn unsere demokratischen Grundwerte angegriffen werden. Sie müssen in der Lage sein, politische Entwicklungen einzuordnen, menschenfeindliche Ideologien zu erkennen und mit Schüler*innen darüber zu sprechen. Dafür brauchen sie Sicherheit, Fortbildungsmöglichkeiten und Rückhalt aus der Politik. Denn Demokratiebildung darf kein einfacher Zusatzbaustein sein, sondern sie muss Kernauftrag von Schule sein.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p><strong>Mein Angebot für die nächste Legislaturperiode</strong></p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Ich möchte Bildungspolitik nicht von Düsseldorf aus über die Schulen stülpen. Ich möchte <strong>gute Ideen organisieren</strong>. Dazu braucht es Vertrauen. In unsere grüne Politik und in das Schulwesen. Meine Aufgabe als Landespolitikerin sehe ich darin, den Rahmen zu schaffen, in dem dieses Vertrauen wirken kann: Strukturen zu verändern, wo sie Chancen begrenzen. Ressourcen gerecht zu verteilen. Unterstützung dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird. Und gute Ideen aus der Praxis stark zu machen.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Ich möchte meine Erfahrung als Sonderpädagogin, als Mutter und als schul- und bildungspolitische Sprecherin weiterhin in den Landtag einbringen.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Für eine Bildungspolitik, die von unten nach oben denkt. Die Vielfalt nicht als Problem, sondern als Stärke begreift. Und die Kindern, Jugendlichen und den Menschen, die sie begleiten, den Rücken stärkt. Die Schule zu einem <strong>Lebensraum </strong>macht.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p><strong>Gute Grundsteine</strong> konnten wir bereits jetzt legen: Weitere PRIMUS-Schulen werden an den Start gehen, Schüler*innenbeteiligung kommt in die Grundschule, digitale Lerntools heben das Lernen ins 21. Jahrhundert. Wir haben weit über 10.000 Fachkräfte in das System geholt, stärken die Mehrsprachigkeit und mit 923 Startchancenschulen werden wir gute Ideen, innovatives Lernen und digitale Formate in die Fläche bringen.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Die Menschen, die sich <strong>morgen für eine gerechte Gesellschaft einsetzen und die Klimakrise bekämpfen, </strong>sind <strong>heute unsere Kinder.</strong>Die, die morgen für Umweltschutz, eine gerechte Sozialpolitik, eine gute Wirtschaft, gesundheitliche Versorgung streiten und arbeiten, müssen wir jetzt in den Fokus rücken.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Ich darf seit 2022 Mitglied im Landtag von NRW sein. Zuvor war ich Sonderpädagogin an Schulen des gemeinsamen Lernens. Politische Entscheidungen sind ein gemeinsamer Kraftakt vieler Menschen- das geht nur gemeinsam. Und deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr mir Euer Vertrauen schenkt.</p></blockquote></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><blockquote><p>Lena</p></blockquote></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 11:30:31 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Paula Backhaus</title>
                        <link>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Paula-Backhaus-11813</link>
                        <author>Paula Backhaus (KV Kleve)</author>
                        <guid>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Paula-Backhaus-11813</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Paula-Backhaus-11813/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>44</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Münster</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Liebe Grüne im Bezirk Niederrhein-Wupper,</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>nach diesem Sonntag fällt es schwer, wieder in den normalen Modus zu schalten. Denn seit dem Sieg der <strong>noafd</strong> in Sachsen-Anhalt ist nichts mehr normal. Umso mehr müssen wir jetzt hier bei uns in NRW daran arbeiten, dass diese Partei keine Macht bekommt und wir die Menschen für das demokratische Projekt zurückgewinnen, die vielleicht zwischenzeitlich mal den Glauben an uns verloren haben. Ich will sie nicht einfach abschreiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir gehen mit Riesenschritten auf die Landtagswahl im nächsten Jahr zu und ich werde als Direktkandidatin im Südkreis Kleve alles tun, damit wir ein Superergebnis holen. Euch bitte ich dafür um Rückenwind und ein Votum für die Landesliste.<br>
Ich komme aus Münster, bin in Düsseldorf groß geworden, habe in Köln studiert, in Wuppertal, Köln und nun im Kreis Kleve gearbeitet.<strong><br>
Ich trage also viel NRW in mir. </strong><br>
Mein politischen Schwerpunkte sind die Energie- und die Antriebswende. Zwei Politikfelder, in denen Frauen nach wie vor stark unterrepräsentiert sind.<br><br><span class="underline">Ich brenne für diese Themen ganz besonders: </span><br><strong>Energiewende und Elektromobilität.</strong><br>
Ich bin Innovationsmanagerin bei einem großen Rundumdienstleister für PV-Energielösungen und klimafreundliche Wärmetechnik für Wirtschaft und Privathaushalte. Außerdem bin Ko-Vorstandsvorsitzende einer Energiegenossenschaft und im Vorstand des Landesverbandes Erneuerbare Energien (LEE) sowie die Vorsitzende des LEE-Regionalverbandes Düsseldorf/Ruhr.<br><strong>Das Thema Erneuerbare Energien ist unser Thema und ich will daran mitwirken, dass es ein Schwergewicht in unserem Landtagswahlkampf bildet. </strong><br>
Damit punkten wir. Denn mittlerweile kann jeder noch so große Verbrenner-Fan an der Tankstelle sehen, wohin uns die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern führt. Und Resilienz gegenüber hybriden Angriffen auf unsere Energie-Infrastruktur können wir nur aufbauen <strong>mit einem starken Ausbau Erneuerbarer Energien</strong> und smarten Speicherlösungen. Dafür den Weg frei zu machen, <strong>daran will ich mit Hochdruck im Landtag arbeiten</strong>.<br>
Mein anderes Schwerpunktthema ist eng mit den Erneuerbaren Energien verknüpft: <strong>die Elektromobilität</strong>. Ich engagiere mich seit vielen Jahren in diesem Bereich, habe mit anderen Enthusiasten vor 6 Jahren den Alternativen Autogipfel ins Leben gerufen, den wir erstmals am Ladepark in Hilden von Roland Schüren (Damals Bundestagskandidat von Grüne Kreis Mettmann) veranstaltet haben. In diesem Landtagswahlkampf wird es bei uns im Kreis Kleve eine Neuauflage geben.<br>
Ich fahre natürlich auch selbst elektrisch - seit mittlerweile 7 Jahren.<br><br><strong>Meine weiteren Themen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>gerechte Bildungschancen und flexible Betreuungsangebote für Familien</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>faire Verteilung von Wohnraum und eine Infrastruktur, die Lebensqualität für alle schafft und nachhaltige Mobilität fördert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Resilienzförderung der Jugendlichen gegen Suchtgefahr, Drogenkriminalität und Extremismus</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>umfassender und konkreter Schutz vor häuslicher und sexualisierter Gewalt</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>eine Integrationspolitik, die aktiviert und einbindet, um Akzeptanz und Ankommen in unserer Gesellschaft zu fördern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich trete ein für eine pragmatische Politik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientiert. Deshalb verstehe ich eine <strong>nachhaltige Wirtschaftspolitik</strong> als Basis, auf der wir eine Grüne Sozial- und Klimapolitik etablieren.<br>
Das ist eine Politik, die die Menschen mitnimmt, weil sie sich an Realitäten orientiert und zeigt, dass <strong>ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit </strong>zusammengedacht werden können und müssen. Dann gewinnen wir dafür auch die Menschen, die bislang skeptisch sind.<br>
Wie schon 2022 so verspreche ich auch für 2027 wieder einen klimaneutralen Wahlkampf. Denn ich finde: Wer andere zum Mitmachen beim Klimaschutz gewinnen will, der muss es auch selbst vorleben.<br>
Der Einsatz für die Energiewende und für unsere Demokratie braucht Kraft und einen langen Atem. Den habe ich. Aber mit Eurer Unterstützung habe ich noch mehr Power.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit grünen Grüßen<br><em>Eure Paula.</em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4><strong>NOCH EIN PAAR INFORMATIONEN ÜBER MICH:</strong></h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Mutter von zwei Söhnen (6 &amp; 4 Jahre).<br>
Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen seit 2013<br><span class="underline">Ausbildung:</span><br>
Umwelt- und Klimaschutzmanagerin<br>
Diplom-Abschluss „Audiovisuelle Medien“ an der Kunsthochschule für Medien Köln<br><span class="underline">Beruf:</span><br>
angestellte Innovationsmanagerin und Marketingleiterin bei Energiesysteme Niederrhein (esn)<br><span class="underline">Engagement in Politik und Wirtschaft:</span><br>
- Kreistagsmitglied (seit 2020)<br>
- Ratsdame Gemeinde Uedem (seit 2020)<br>
- stv. Landrätin (2020-2025)<br>
- Sprecherin OV Uedem<br>
- Mitglied Verbandsausschusses für Verkehr und Wirtschaft des StGB NRW<br>
- Vorstandsmitglied Landesverband Erneuerbare Energien (LEE NRW)<br>
- Vorsitzende LEE-Regionalverband Düsseldorf/Ruhr<br>
- Mitglied Verwaltungsrat Sparkasse Rhein-Maas<br>
- Ko-Vorstandsvorsitzende Energiegenossenschaft Niederrhein</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Paula-Backhaus-11813/viewimage?sectionId=61689" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 23:33:19 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Volkhard Wille</title>
                        <link>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Volkhard-Wille-64465</link>
                        <author>Volkhard Wille (KV Kleve)</author>
                        <guid>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Volkhard-Wille-64465</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Volkhard-Wille-64465/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>59</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Emmerich am Rhein</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung für das dritte offene Votum des Bezirksverbandes Niederrhein-Wupper für die Liste zur Landtagswahl 2027</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde im Bezirk Niederrhein-Wupper,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>am 25. April 2027 wird der Landtag von NRW neu gewählt. Für diese Wahl bitte ich erneut um Eure Unterstützung für meine Kandidatur, um auch in den kommenden fünf Jahren für starke grüne Natur- und Umweltschutzpolitik arbeiten zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2022 darf ich Euch als Abgeordneter im Landtag vertreten und insbesondere als Sprecher für Natur- und Umweltschutz Verantwortung übernehmen. In kaum einem anderen politischen Feld wird uns Grünen so viel Kompetenz zugeschrieben, und bei kaum einem anderen Thema sind die Erwartungen unserer Wähler*innen so hoch. Zu Recht. Denn der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen in ihrer ganzen Breite – vom Klimaschutz, zum Schutz unserer Biodiversität bis hin zu intakten Stoffkreisläufen – ist keine Aufgabe unter vielen. Er ist die Voraussetzung dafür, dass heutige und zukünftige Generationen ein gutes, gesundes und sicheres Leben führen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben in den vergangenen vier Jahren einiges erreicht, zum Beispiel:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die Gründung einer Schwerpunktstaatsanwaltschaft Umweltkriminalität, um schwere Verbrechen gegen Natur und Tiere konsequent zu ahnden;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die finanzielle Absicherung der Biologischen Stationen und BNE-Zentren, um die Pflege unserer Schutzgebiete und eine vielfältige Umweltbildung auf langfristig solide Grundlagen zu stellen;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>den Ausbau des technischen und ökologischen Hochwasserschutzes in zahlreichen Regionen Nordrhein-Westfalens;</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die Verankerung eines Degressionspfades für den Kies- und Sandabbau im Landesentwicklungsplan (LEP), um wertvolle Naturräume vor der weiteren Inanspruchnahme durch die Rohstoffgewinnung zu schützen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Austausch in der von mir koordinierten AG Umwelt der Fraktion ist Voraussetzung für gute Teamarbeit und hat mit der jährlichen Umwelttour, dem Grünem Salon, dem Umweltkongress und kontinuierlichen Treffen mit LAG‘en, Regionalratsfraktionen und Umweltverbänden einen wichtigen Beitrag zur wirkungsvollen Arbeit geleistet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben der Begeisterung für die Natur prägt das Wissen um die Bedeutung der trockenen Haushaltszahlen meine Arbeit. Als Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses war und ist mir die Aufklärung der Cum-Ex-Steuerkriminalität und die Vereinfachung des Zuwendungsrechts ein Anliegen. Grüne Themen, egal aus welchem Themenbereich, auch in schwierigen Haushaltszeiten finanziell bestmöglich auszustatten, ist kein Selbstläufer, sondern beharrliches Bohren dicker Bretter.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als jemand, der jahrzehntelang ehren- und hauptamtlich in Umwelt-NGOs gearbeitet hat, weiß ich, dass sich gerade in Vereinen, Verbänden und anderen Initiativen Bürger*innen für das Gemeinwohl engagieren. Sie sind für unsere Demokratie unverzichtbar. Deshalb ist es so wichtig, dass wir Grüne uns auf allen politischen Ebenen gegen die Diffamierung von NGOs stellen, die insbesondere von der AfD, aber auch anderen Fraktionen im Landtag betrieben wird. Meine Rolle als Abgeordneter verstehe ich daher auch als Bindeglied in die aktive Zivilgesellschaft hinein, um im Schulterschluss an den drängenden Fragen unserer Zeit zu arbeiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Von der Idee bis zur Umsetzung ist es in der Politik ein langer Weg. Unsere gemeinsamen Anliegen hartnäckig zu verfolgen, Mehrheiten dafür zu organisieren und sie in die Umsetzung zu bringen – dafür brenne ich. Viele der Projekte, die wir in den vergangenen Jahren auf den Weg gebracht haben, brauchen Kontinuität, damit sie nachhaltig wirken und nicht wieder in Frage gestellt werden. Wie schnell mühsam erkämpfte Fortschritte zurückgedreht werden können, erleben wir gerade auf Bundesebene. Das darf uns in NRW nicht passieren!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin davon überzeugt, dass es gerade in Krisenzeiten eine Politik braucht, die Orientierung bietet, die Zuversicht vermittelt und dabei nichts beschönigt. Im Umweltbereich geht es in der nächsten Wahlperiode vor allem darum, das EU-Wiederherstellungsgesetz in NRW umzusetzen und zerstörte Lebensräume schrittweise wieder zu renaturieren. Ein weiterer Punkt ist die Etablierung einer Kreislaufwirtschaft – besonders im Bausektor. Daran möchte ich auch in der kommenden Legislaturperiode als Euer Landtagsabgeordneter aktiv mitwirken und bitte dafür um Euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Volkhard</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Biografisches: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geboren am 27.05.1967 in Emmerich, aufgewachsen in Kranenburg und Kleve; Zivildienst bei der Schutzstation Wattenmeer, Studium der Biologie von 1988-1995 mit anschließender Promotion an der Universität Osnabrück. Verschiedene berufliche Stationen bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), NABU, Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen und zuletzt 16 Jahre hauptamtlicher Vorstand der Tropenwaldstiftung OroVerde in Bonn. Verheiratet mit Joachim Vorneweg und in Kleve und Düsseldorf lebend.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Langjähriges Engagement in verschieden Umweltverbänden wie z. B. als stellvertretender Landesvorsitzender des NABU, im Vorstand der Deutschen Umwelthilfe (DUH), der NRW-Stiftung für Naturschutz, Heimat und Kulturpflege, dem Dachverband Biologischer Stationen und von 1994 – 2020 Vorsitzender der NABU-Naturschutzstation Niederrhein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2009 Mitglied von Bündnis 90 / Die Grünen und dort schwerpunktmäßig Arbeit auf Landesebene als Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft Finanzen 2011-2013 und 2017-2022 Sprecher der LAG Ökologie; seit April 2025 Sprecher des Kreisverbandes Kleve.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Mai 2022 wurde ich erstmals in den Landtag gewählt. Dort Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz und Sprecher für Natur und Umwelt, Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Haushalt- und Finanzausschusses, Mitglied im Ausschuss für Landesbetriebe und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:19:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Ina Besche-Krastl</title>
                        <link>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Ina-Besche-Krastl-59889</link>
                        <author>Ina Besche-Krastl (KV Mettmann)</author>
                        <guid>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Ina-Besche-Krastl-59889</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Ina-Besche-Krastl-59889/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>40</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Mettmann</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Freundinnen und Freunde,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>selten ist es mir so schwer gefallen, meine Bewerbung an Euch in Worte zu fassen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu viel ist los in der Welt. Immer noch Krieg in der Ukraine. Krieg in Nahost. Krieg zwischen den USA und dem Iran. Waldbrände in Europa – und plötzlich auch mitten in NRW. Je stärker die Rechten auf dem Vormarsch sind, desto rückwärtsgewandter werden die Debatten, in denen wir uns wiederfinden. Politik fühlt sich momentan oft nicht leicht an.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gerade deshalb braucht es uns.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Denn in solchen Zeiten dürfen wir nicht vergessen, was wir schon erreicht haben – und was wir gemeinsam noch erreichen können. Werfen wir also einen Blick zurück: viereinhalb Jahre, in denen wir Grüne dieses Land spürbar verändert haben. Viereinhalb Jahre, die wie im Flug vergangen sind – und die trotzdem zeigen, was möglich ist, wenn wir es anpacken.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Wir haben gemeinsam mit dem Bund den Braunkohleausstieg beschleunigt – und wir bleiben dran, bis dieses Ziel steht.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Wir sind bundesweiter Spitzenreiter beim Zubau und bei Genehmigungen von Windkraftanlagen. NRW zeigt, wie die Energiewende geht.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Wir haben für Lehrerinnen und Lehrer endlich eine gerechte, einheitliche Besoldung durchgesetzt.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Wir haben mit dem Startchancen-Programm das größte Bildungs-Investitionsprogramm auf den Weg gebracht - damit das Geld da ankommt, wo es am meisten gebraucht wird. </strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Wir haben das Wahlalter auf 16 gesenkt – weil alle mitentscheiden müssen, deren Zukunft wir gestalten.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Ohne den Druck aus Nordrhein-Westfalen gäbe es heute kein Deutschlandticket mehr. Wir haben es gerettet, das Studi-Ticket Deutschland geschaffen und in NRW einen Sozialtarif durchgesetzt.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><p><strong>Mit Schiene.NRW haben wir die Verkehrsverbünde zusammengeführt – für einen Bahnverkehr aus einem Guss, mit landesweit einheitlichen Standards.</strong></p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Das ist keine Aufzählung. Das ist unsere Bilanz. Und sie macht Mut für das, was vor uns liegt.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bei der kommenden Landtagswahl geht es deshalb nicht darum, uns zurückzuziehen oder kleiner zu machen. Es geht darum, anzuknüpfen und weiterzumachen – mit mehr Tempo, mehr Mut, mehr Verantwortung.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Gerade in der Verkehrspolitik stehen wir erst am Anfang eines echten Kurswechsels: Sanierung statt immer neuer Straßen, eine Mobilität, die nicht länger einseitig aufs Auto setzt, sondern Menschen zuverlässig, bezahlbar und klimafreundlich voranbringt. Die Herausforderungen sind groß – aber genau deshalb wollen wir sie anpacken, nicht ihnen ausweichen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich bin mit dem klaren Anspruch in die Politik gegangen, Verantwortung zu übernehmen und mitzugestalten – erst recht dann, wenn der Gegenwind stark ist. Diesen Anspruch habe ich gelebt: als Kreissprecherin, als LAG-Sprecherin und als Kommunalpolitikerin für den Kreis Mettmann.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Dabei habe ich gelernt, dass es manchmal einen langen Atem braucht. Dass man für seine Überzeugungen kämpfen muss. Dass gute Politik zuhören muss – und dass man zugleich den Mut braucht, Entscheidungen zu treffen. Und ich habe gelernt: Wir Grüne sind dann am stärksten, wenn wir uns von schwierigen Zeiten nicht entmutigen lassen, sondern gerade dann für unsere Werte einstehen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Klimaschutz ist kein Selbstläufer. Demokratie ist kein Selbstläufer. Gesellschaftlicher Fortschritt ist es auch nicht.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Deshalb möchte ich weiter Verantwortung übernehmen. Ich möchte meine Erfahrung, meine Haltung und meine Energie in die kommende Landtagswahl einbringen – und gemeinsam mit euch dafür kämpfen, dass wir unser NRW weiter gestalten: ökologisch, sozial und gerecht.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Ich bewerbe mich deshalb heute um eure Unterstützung für die Landtagskandidatur.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nicht, weil die kommenden Jahre leicht werden. Sondern weil ich überzeugt bin: Sie sind es wert, dass wir für unsere Ziele kämpfen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Lasst uns diesen Weg gemeinsam weitergehen.</strong></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 13:23:15 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Simon Rock </title>
                        <link>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Simon-Rock-26448</link>
                        <author>Simon Rock (KV Rhein-Kreis-Neuss)</author>
                        <guid>https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Simon-Rock-26448</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Simon-Rock-26448/viewimage?sectionId=61686" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>38</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Siegen </dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung um das zweite offene Votum des Bezirksverband NrW zur Landtagswahl 2027 </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit gut vier Jahren darf ich nun Euer Landtagsabgeordneter sein. In dieser Zeit haben wir – trotz eines herausfordernden Umfelds und globaler Krisen – einiges auf den Weg gebracht:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Nordrhein-Westfalen geht beim Klimaschutz wieder voran. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir sind zurück an der Spitze beim Ausbau der Windenergie: Allein 2025 gingen 250 neue Anlagen ans Netz. Seit dem Start von Schwarz-Grün haben wir über 1.600 Windräder auf den Weg gebracht – und damit das ambitionierte Ziel aus dem Koalitionsvertrag von 1.000 Anlagen weit übertroffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auch die Photovoltaik treiben wir konsequent voran, etwa durch die Solarpflicht bei Neubauten und Dachsanierungen. Denn nur erneuerbare Energien sichern unsere Unabhängigkeit von fossilen Importen. Ein kurzer Blick auf die Preistafeln der Tankstellen unterstreicht diese Notwendigkeit jeden Tag aufs Neue.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir sichern Steuergerechtigkeit. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unter grüner Mitwirkung begegnen wir organisierter Finanzkriminalität entschlossen. NRW nimmt hierbei bundesweit eine Vorreiterrolle ein: Mit dem neuen Landesamt bekämpfen wir Phänomene wie Umsatzsteuerkarusselle, Kryptobetrug sowie Cum-Ex- und Cum-Cum-Modelle gezielt. Zudem wirken wir Gewerbesteuerdumping entgegen und sorgen für eine faire Verteilung vor Ort. Dieses Geld wird dringend benötigt – für unsere Schulen, Kitas und die Transformation unseres Landes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Wir übernehmen Verantwortung für unsere Kommunen.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wo frühere Landesregierungen bei den kommunalen Altschulden weitgehend tatenlos zusahen, haben wir gehandelt: Mit 9 Milliarden Euro entlasten wir die Kommunen um die Hälfte ihrer Altlasten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zudem haben wir als erste Koalition seit rund fünf Jahrzehnten den kommunalen Steueranteil im Gemeindefinanzierungsgesetz erhöht. Dennoch bleibt die Finanzlage der Städte und Gemeinden angespannt. Hier steht auch der Bund in der Pflicht: Er muss sein Versprechen einlösen, die zweite Hälfte der Altschulden zu tragen, anstatt Mogelpackungen zu präsentieren, und sich stärker an den dynamisch steigenden Sozialausgaben beteiligen. Wahllose Kürzungen am Sozialstaat sind dabei der falsche Weg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Verlässlichkeit statt Inszenierung. </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Ausbau der Erneuerbaren, der Kampf für Steuergerechtigkeit und die Entlastung der Kommunen zeigen: Schwarz-Grün arbeitet zielgerichtet und vertrauensvoll zusammen. Wir ringen intern intensiv um die besten Lösungen – entscheidungssuchend in der Sache, aber geeint im Auftreten. Denn Demokratie lebt vom tragfähigen Kompromiss. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht, dass Politik Probleme nicht nur verwaltet oder Schuldfragen debattiert, sondern konkrete Lösungen für den Alltag liefert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Genau für diesen Gestaltungsanspruch möchte ich mich auch in den kommenden fünf Jahren im Landtag einsetzen: für konsequenten Klimaschutz, verlässliche Steuergerechtigkeit und starke Kommunen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dafür bitte ich Euch um Euer Vertrauen und Eure Unterstützung.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="https://NrWBewerbung.antragsgruen.de/NrWBewerbung/Simon-Rock-26448/viewimage?sectionId=61689" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 12:12:24 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>